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bei Histamin-Intoleranz
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Krank ohne Grund
Viele Menschen leiden nach dem Essen an verschiedensten Beschwerden: Durchfall, Blähungen, Übelkeit, Atembeschwerden, die Haut wird unrein oder die Nase läuft. Ursache kann eine Unverträglichkeit von Histamin sein. Bei uns sind etwa 3 Millionen Menschen davon betroffen. Viele kennen den Auslöser ihrer Beschwerden noch nicht. Dieses Buch informiert erstmals Betroffene über die Erkrankung.
| Einführung | Was ist eine Histamin-Intoleranz? |
| o Eine Substanz - viele Wirkungen | o HIT ist eine Pseudoallergie |
| o Was ist Histamin? | o HIT ist eine erworbene Krankheit |
| o Auswirkungen einer HIT | o Die Zahl der Betroffenen steigt |
| o Industrielle Lebensmittel | o Mehrere potenzielle Auslöser |
| o Ein klar definiertes Krankheitsbild | o Die Symptome einer Histamin-Intoleranz |
| o Aufklärung ist wichtig | o Beschwerden des Magen-Darm-Trakts |
| o Selbsttestfragebogen | o Kopfschmerzen und Migräne |
| o Ernährungsverhalten | o Hautausschlag und Rötungen |
| o Beschwerdebild | o Husten und Asthma |
| Welche Ursachen für HIT gibt es? | o Laufende Nase und Schnupfen |
| o Verzehr histaminreicher Nahrungsmittel | o Niedriger Blutdruck |
| o Verzehr von Histaminliberatoren | o Herzrhythmusstörungen |
| o Verzehr anderer biogener Amine | o Regelbeschwerden |
| o Hemmung der DAO | o Weitere Symptome |
| o Magen-Darm-Infekt | o Worin liegt der Unterschied zu einer echten Allergie? |
| o Angeborener Enzymdefekt | Was ist eigentlich Histamin? |
| Wie wird eine HIT diagnostiziert? | o Die Wirkung von Histamin auf Organe und Gefäße |
| o Die Differenzialdiagnose | o Beeinträchtigungen des Magen-Darm-Trakts |
| o Bluttests (In-vitro-Verfahren) | o Das Herz-Kreislauf-Systems |
| o Die Eliminationsdiät | o Beeinträchtigungen des Zentralnervensystems |
| o Histamin und Schwangerschaft | o Beeinträchtigungen des Bronchialsystems |
| Die Therapie einer Histamin-Intoleranz | o Veränderungen an der Haut |
| o Die Eliminationsdiät | o Der Abbaumechanismus für Histamin: Die DAO |
| o Arzneimittel gegen HIT | Histaminreiche und histaminfreisetzende Lebensmittel |
| o Die individuelle Toleranzgrenze | o Fleisch und Wurstwaren |
| o Symptomauslösende Mengen | o Fisch und Meeresfrüchte |
| o Warum schwankt der Histamingehalt? | o Käse und Milchprodukte |
| o Die Küchenresistenz von Histamin | o Brot und Backwaren |
| Medikamente gegen HIT | o Obst und Gemüse |
| o Antihistaminika | o Fast-Food und Fertiggerichte |
| o Vitamin B6 | o Getränke |
| o Vitamin C | o Unverträgliche Arzneimittel bei HIT |
| o Rezeptvorschläge für histaminarme Kost | o Adressen und Literatur |
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Krankheitsbild | Ursachen | Ernährung |
Histamin ist weit verbreitet
Histamin ist ein natürlicher Bestandteil vieler Nahrungsmittel. In unserem Essen ist es extrem weit verbreitet. Lagert ein Lebensmittel lange, dann entwickelt es sich zu einer wahren "Histaminbombe": Sauerkraut, Fischkonserven, Dauerwurst, Rotwein, Hefeprodukte. Viele Menschen reagieren aber schon auf geringe Mengen empfindlich.
Endlich Schluss mit den Beschwerden
Testen Sie sich selbst: Da viele Ärzte die Erkrankung noch nicht kennen, zeigt Ihnen dieser praktische Ratgeber, wie Sie mit Hilfe einer Auslassdiät selbst erkennen können, ob Sie betroffen sind. Die beste Behandlung liegt im Meiden bestimmter Speisen.
Übersichtlich stellt der Autor für Sie die gesamte Nahrung auf den Prüfstand: Was ist geeignet? Was sollte man lieber meiden? Wie finde ich schmackhafte Alternativen? Extra: Ein toll bebilderter Rezeptteil verführt Sie zu köstlichem Kochen ohne Histamin.